aUS DEN KÖPFEN, IN DIE REGION

 

 

der verbund als Innovationstreiber 

Im Verbund schaffen die Hochschulen Biberach und Neu-Ulm, die Technische Hochschule Ulm und die Universität Ulm ein dynamisches Innovations-Ökosystem für die Region.

Bereits seit 2018 betreiben die Verbundpartner mit dem Projekt InnoSÜD erfolgreich Wissens­Transfer durch den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

StartupSÜD bündelt seit 2020 Aktivitäten und Ressourcen der Hochschulen aus den Bereichen Entrepreneurship-Lehre und Gründungsberatung, um die unternehmerischen Potenziale regionaler Talente zu identifizieren und zu stärken.

Wissenschaftstransfer bei innosüd

 

Wie kommen Ideen und Expertise aus der Wissenschaft zur breiten Anwendung in der Wirtschaft, in Politik und Zivilgesellschaft? Wie können Erfahrungen und Bedürfnisse aus Unternehmen und der Gesellschaft zeitnah wieder in die Forschung einfließen? Und wie können Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammenarbeiten, um für wichtige Zukunftsfragen gemeinsame Lösungen zu erarbeiten? Diese herausfordernden Fragestellungen stehen im Mittelpunkt des Verbundprojektes InnoSÜD.

Die Hochschulen Biberach und Neu-Ulm, die Technische Hochschule Ulm und die Universität Ulm haben sich mit dem Projekt zum Ziel gesetzt, ein dynamisches Innovationssystem zu schaffen, das die Region mittelfristig unter den 25 wirtschafts- und innovationsstärksten Regionen Europas positioniert.

    Thematisch konzentriert sich InnoSÜD auf vier für die Region wichtige Themenfelder: Energie, Mobilität, Gesundheit und Biotechnologie sowie Transformationsmanagement. Gut 100 Wissenschaftler*innen befassen sich mit zentralen Zukunftsfragen, denen wir uns schon jetzt stellen müssen.

    Neben der Forschung zu diesen Fragen geht es im Projekt InnoSÜD vor allem um den Transfer von Wissen – aus der Forschung in die Praxis, aber auch umgekehrt. Im Austausch dieser Perspektiven entstehen technologische und soziale Innovationen, die das Potenzial haben, unsere Art zu leben und zu wirtschaften umfassend zu verändern. 

    Der Wissenstransfer geschieht über neun Transferformate, die auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen: Formate wie Open Product, Open Labs, Reallabore oder der Informationsaustausch über Plattformen und Datenbanken fördern Austausch und Zusammenarbeit in bestimmten Forschungsfeldern. Mit virtuellen Erzählformen, Simulationen und Spielen werden neue Formen der Innovationsgenerierung umgesetzt. Persönlichen Austausch ermöglichen Workshops, Vorträge, Konferenzen und Stammtische sowie sogenannte Innovationszirkel, die Menschen mit verschiedenen Hintergründen zur gemeinsamen Arbeit an bestimmten Fragestellungen zusammenbringen. Durch Gründungen sollen Forschungserkenntnisse zudem schneller in die Anwendung gebracht werden. Mit dem erfolgreich eingeworbenen Projekt StartupSÜD kann der Hochschulverbund seit 2020 diesen Fokus auf das Potenzial von Gründungen noch vertiefen.

    Innerhalb des Verbunds eröffnet der Austausch zwischen den Hochschulen neue Perspektiven und es kommen neue Projekte zustande, zum Beispiel wissenschaftliche Studien, digitale Informationsangebote, Workshops und Veranstaltungen, sowie neue Forschungs- und Transferprojekte.  

    Als fünfter Partner im Verbund ist die Ulmer Firma TriCAT mit an Bord, die mit den „InnoSÜD Spaces“ virtuelle Räume für das Projekt aufgesetzt hat. Unterstützt wird das Verbundprojekt zudem von weiteren Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

    Gefördert wird das Projekt für die Laufzeit von 2018-2022 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Ländern Bayern und Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative Innovative Hochschule.

    Weitere Informationen: www.innosued.de

    Kontakt: Dr. Julia Kipper-Albertini; Tel. +49 731 8507 9451
    julia.kipper-albertini@innosued.de

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